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Donnerstag, 12. November 2015

The Churchhill Garden - jede Menge Songperlen


Lange hat es gedauert, viel zu lange. Als ich mich vor kurzem entschloss endlich wieder einmal etwas über Andy Jossi und sein Projekt The Churchhill Garden zu schreiben, habe ich mich gefragt, warum eigentlich erst jetzt. Warum hat es bis heute fast fünf Jahre gedauert, bis ich es endlich schaffe wieder einen Artikel über den sympatischen Schweizer und seine Musik zu schreiben.

Am musikalischen Output hat es sicher nicht gelegen. Andy Jossi hat in schöner Regelmäßigkeit unsere Ohren mit schönsten (Instrumental)-Songs verwöhnt. Beim Durchhören der bisherigen Werke von The Churchhill Garden wird mir ein Grund jedoch schnell klar - und im Grunde ist Andy Jossi sogar ein wenig selber Schuld an der Tatsache, dass ich lange nicht über ihn und seine Musik schreiben konnte. Mit seinem von mir über alles geliebten Song "Cecile" hat er die Meßlatte selber derart hoch gelegt, dass lange Zeit alle nachfolgenden Stücke von mir daran gemessen wurden und - auch wenn sie für sich gesehen allesamt kleine Songperlen waren - nicht gegen diesen Hammersong ankamen. Vielleicht könnt ihr verstehen was ich meine, wenn ihr "Cecile" anhört und nachvollziehen, dass die wunderschöne Vinyl-Version zu einem der Highlights in meinem Plattenregal zählt.



Der zweite Grund dafür, dass endlich wieder ein Bericht über The Churchhill Garden hier bei Darkands erscheint, ist aber auch die Tatsache, dass der vor wenigen Tagen veröffentlichte, neueste Song von Andy Jossi - "Evelyn" - wirklich viel zu gut ist, als dass ich ihn euch lange vorenthalten könnte.



Das Schöne an der ganzen Sache aber ist, dass ich beim Schreiben dieser Zeilen die Musik von The Churchhill Garden für mich selber wieder neu entdeckt habe. Dabei wird mir klar, dass Andy Jossi es wie kein zweiter versteht, mit seinem von Bands wie The Cure oder den Cocteau Twins beeinflussten Shoegaze wunderbares Kopfkino zu erzeugen. So kam mir beim Anhören von "Sleepless" spontan eine schneebedeckte Alpenlandschaft in den Sinn. Umso überraschter war ich, als ich anschliessend die beeindruckende visuelle Umsetzung des Songs durch Alessandro Della Bella entdeckte. Aber seht und hört selbst:


Vielleicht klappt das mit dem Kopfkino bei einem der Songs von The Churchhill Garden ja auch bei Euch. Ich würde es Euch wünschen. Ein Versuch lohnt sich auf jeden Fall!

Link zur Hompage von The Churchhill Garden

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