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Sonntag, 14. August 2011

Soft Kill - Retro, Based Goth, After Punk oder einfach nur gute Musik?

Wer sagt, daß Retro schlecht ist? Wer sagt, daß Retro einfallslos ist? Sicher ist Retro nicht innovativ, aber wer will schon immer den neusten Schrei, wenn man das Alte doch so liebgewonnen hat. Gerade bei Musik, die dunkel und melancholisch daher kommt, will man doch gar nichts ganz Neues, weil die alten Sachen schon hundertmal bewiesen haben, daß sie einem gut tut - in guten wie in schlechten Tagen.

Deshalb müssen wir Tobias Grave geradezu dankbar sein, daß er nach dem Ende seiner Band Blessure Grave nicht lange untätig blieb, sondern zusammen mit seiner Frau Shiloe und sowie Nathan Howdeswet und Maxamillion Avaloals die Band Soft Kill gründete. Das war im Herbst 2010. Wie schön, daß keine zwölf Monate später das Debutalbum An Open Door vorliegt.

Die Musik, die wir auf An Open Door zu hören bekommen, würde ich als eine gelungene Mischung aus Post-Punk und Gitarrren Wave in bester Retro-Manier bezeichnen. Die vier Musiker von Soft Kill bezeichnen ihre Musik lieber als Based Goth und After Punk. Wenn Schubladen und damit Genres helfen sollen, Musik besser verständlich zu machen, dann haben Soft Kill das Thema verfehlt. Man kann sich vielleicht mehr darunter vorstellen, wie die Musik des Quartetts aus den USA klingen, wenn man die musikalischen Vorlieben des Quartetts kennt, die von Howard Devoto über The Cure bis hin zu Wire/Colin Newman und Killing Joke reichen.

Montag, 1. August 2011

Aeon Sable - Videopremiere, die sich sehen lassen kann ...

Die Wirkung von Musik auf den Hörer kann sehr stark sein, wenn sie in der Lage ist, seine Gefühle anzusprechen. Sie kann noch verstärkt werden, wenn zu der akustischen Komponente noch eine visuelle Komponente hinzukommt. Als positives Beispiel hierfür diene das Bild-/Tondokument, welches ich euch nachfolgend kurz vostellen möchte.

Nachdem die Essener Düster-Rocker Aeon Sable im vergangenen Jahr mit dem Album Per Aspera Ad Astra ein beachtliches Debüt vorlegten, beglücken sie uns in diesem Jahr mit ihrem ersten Video.

Zu dem Albumsong Agnosia wurde auf dem Gelände der Zeche Carl unter der künstlerischen Leitung von Upie Guava ein kleiner Film gedreht, der keine Vergleiche scheuen muß. Das Ergebnis ist umso höher zu bewerten, wenn man weiss, daß der Dreh allein im Freundeskreis und ohne finanzellen Aufwand geschehen ist.

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