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Samstag, 29. Oktober 2011

Sternschnuppen (Falling Star #1): Love Like Blood - Killing Joke; Song; 1985

Unter der Rubrik Sternschnuppen möchte ich euch in Zukunft Songs, Alben oder Bands ins Gedächtnis zurückrufen, ohne die es radio-shadowplay und Darklands gar nicht geben würde.


Natürlich wird es zu gegebener Zeit dann eine eigene gleichnamige Sendung auf radio-shadowplay geben, in der eben diese Sternschnuppen auf der Playliste stehen.
Gerne könnt ihr dazu auch eigene Vorschläge machen. Erzählt mir in ein paar wenigen Sätzen, was eure Sternschnuppen sind, die euch auf eurem muikalischen Weg begleitet und warum sie euren musikalischen Geschmack geprägt haben.

Schickt eure Sternschnuppen an eine der folgenden Kontaktadressen:

radio-shadowplay@myspace.com
oder
robertschmitz2008@live.de

Montag, 24. Oktober 2011

Caterplan - New Wave aus dem deutsch-belgischen Grenzland

Da muß man erst zu einem I LikeTrains-Konzert in den Aachener Musikbunker gehen, um überhaupt Kenntnis davon zu bekommen, daß es auch lokale Bands im musikalischen Spektrum von Darklands gibt, die man noch nicht kennt.

Gemeint ist  die deutsch-belgische Formation Caterplan, die als Vorband der erklärten Zugliebhaber (die ich nunmehr zum dritten Mal live erleben durfte und die mich auch diesmal absolut überzeugten) aufspielen durften.

Als die ersten Takte des Gigs von Caterplan erklangen, wurde mir sofort das geniale Album Faith meiner Lieblinge The Cure in Erinnerung gerufen. Treibende Bassläufe und eine dunkel-melancholische Keyboardmelodie bildeten das Gerüst des Intros der Band, die den musikalischen Sonntagabend im MuBu einleitete

Auch wenn der Gesang zumindest live nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat, so war mein Interesse an dieser Band doch geweckt, zumal das, was die Jungs ihren Instrumenten entlockten in großem Maße meinen musikalischen Vorlieben entsprach.

Samstag, 22. Oktober 2011

Paper - Drei Schweden mit dem Gefühl für die perfekte Melodie

Es gibt noch nicht viel zu finden, was über die Band, um die es heute geht, im weltweiten Netz zu finden ist und was nicht auf schwedisch geschrieben ist - und das, obwohl ihre erste Veröffentlichung schon 3 Jahre zurückliegt.

Diese Tatsache kann entweder bedeuten, daß die Band grotenschlecht ist oder aber, daß sie absolut unterbewertet ist. Ich kann euch versichern, daß im vorliegenden Fall mit Sicherheit die zweite Möglichkeit zutrifft.

Mit Mischmasch hat das schwedische Trio Paper (ein Bandname, der wie ich finde, auch nicht gerade dazu geeignet ist, sich von der Vielzahl junger talentierter Bands, hervorzuheben) vor ein paar Wochen ein Album vorgelegt, welches einfach dazu führen muß, dass in Zukunft mehr als bislang - auch außerhalb Schwedens - über diese Band geschrieben und gesprochen wird.

Samstag, 15. Oktober 2011

Dead Guitars - Gut Ding will Weile haben


Zwei Jahre Zeit hat die Band, um die es nachfolgend geht, sich gelassen, bevor sie vor ein paar Wochen ihr neues Album veröffentlichte. Man merkt es den Songs an. Sie hören sich gereift an, wie guter Wein, der vor der Verköstigung ein paar Jährchen im Holzfass verbringt, um das richtige Aroma zu entfalten.


Die Rede ist von der Band Dead Guitars und ihrem Album Stranger. Stranger ist nach Airplanes (2007) und Flags (2009) das bereits dritte Album der Combo. Eingespielt wurde es von Carlo van Putten (Gesang), Pete Brough (Akustik-Gitarre), Ralf Aussem (Gitarre), Sven-Olaf Dirks (Bass) und Patrick Schmitz (Schlagzeug).

Diejenigen von euch, die sich in der Szene zumindest ein wenig auskennen, werden sofort erkennen, mit welchen Szenegrößen diese "europäische" Band gespickt ist:
Peter Brough (Schottland) und Ralf Aussem (Deutschland) sind ehemalige Mitglieder der deutschen Band Twelve Drummers Drumming, die sich in den 80er und 90er Jahren auch international einen Namen gemacht hat.
Auch Sänger Carlo van Putten (Niederlande) ist in der Szene bestens bekannt. Neben seiner Band The Convent arbeitete er bislang auch schon mit Mark Burgess (The Chameleons), Marty Willson (The Church) oder Adrian Borland (The Sound) zusammen.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Bernie Bandicoot - Die Band versüßt den Abschied mit geschenkter EP

Manche Bands benötigen nur ein Album, um unsterblich zu werden. Das hat die Band, von der hier die Rede ist war nicht geschafft, aber das war auch nie ihr Anspruch. Dennoch bin ich sicher, daß sie für manche Fans immer etwas Besonderes sein werden.

Nach nur 2 Jahren und nur wenige Monate nach dem vielversprechenden Debutalbum wurde die ukarainische Post-Punk Combo Bernie Bandicoot von ihren Gründungsmitgliedern Bernie (Vocals, Gitarre), Deamon (Bass) und Adrian (Drums) zu Grabe getragen.

Zur Trauergemeinde gehören alle Anhänger dunkel-melancholischer Songs im Spannungsfeld zwischen Post-Punk und New Wave-

Getröstet werden die Hinterbliebenen durch die EP Lorraine, welche neben 5 neuen Songs auch eine Akustikversion des Songs Positive enthält.

Den Schmerz über den Verlust dieser wirklich interessanten Band wird zudem dadurch gelindert, daß es diese Hinterlassenschaft als freien Download gibt ... und zwar ab dem 04. Oktober 2011, also ab heute.

Link "EP Lorraine" (kostenloser Download)

Link "Bernie Bandicoot bei myspace"

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