Social Icons

twitterfacebookgoogle pluslinkedinrss feedemail

Freitag, 25. März 2011

Feeding Fingers - Interessante visuelle Umsetzung eines melancholischen Songs



Oft sagen Bilder mehr als tausend Worte ... und Musik auch! Im Musikgeschäft ist eine solche Verstärung bekanntlich mittels eines Videos möglich.

Das dies auch mit relativ einfachen Mitteln möglich zeigt Michelle Allyse Rodriguez, seines Zeichens unter anderem Illustrator des eher ungewöhnlichen Kinderbuches Jonathan Fishfeet, welches die Geschichte eines Jungen erzählt, der mit toten Fischen als Füße geboren wurde.

So wundert es nicht übermäßig, wenn der Künstler aktuelle Video zum "Song I Promise to Build You a Machine" vom letztjährigen Albums "Detach Me From My Head" der amerikanischen Band Feeding Fingers als Zeichentrick-Kurzfilm gestaltet. Dabei zeichnen sich seine Charaktere durch abstrakte, geometrische Formen aus, welche er in satten, kräftigen Farben darstellt.



Alleine die Bilder sorgen so für eine eher melancholische Grundstimmung. Hinzu kommt dann natürlich noch die Wirkung, die "I Promise to Build You a Machine" auch schon ohne visuelle Unterstützung zu verbreiten in der Lage ist. Insgesamt enntsteht so eine Stimmung, die irgendwo zwischen pessimistisch, melancholisch, depressiv und romantisch anzusiedeln und bestimmt das Gegenteil von fröhlich ist. 

Insgesamt sicher ganz anders gemacht, als das von mir im letzten Jahr an gleicher Stelle vorgestellte Video zu "Fireflies Make Us Sick" (hier), aber nicht schlechter, was mir zumindest persönlich so erscheint, je öfter ich mir dieses ungewöhnliche Werk ansehe.

An dieser Stelle sei euch nochmal das zweite Album der Feeding Fingers wärmstens empfohlen. "Detach Me From My Head" wird von mir aufgrund seiner großen Intensität und Fülle an wundervollen melancholischen Songperlen sehr geschätzt und geliebt.

Wer die Feeding Fingers live erleben möchte,der kann dies unter anderem auch am 10. Juni 2011 beim Wave-Gotik Treffen in Leipzig tun, wo die Band nach 2010 zum zweiten Mal spielt.

Link "Feeding Fingers auf myspace"

Link "Webseite der Feeding Fingers"

Freitag, 18. März 2011

Schönheit des Monats "Februar 2011"

radio-shadowplay vergibt seit Februar 2010 einmal im Monat die Auszeichnung "Schönheit des Monats". Dabei kann es sich bei der Schönheit um eine neue Single oder ein neues Album handeln. Es ist aber auch möglich, daß aus bestimmten Gründen ein Künstler ohne aktuelle Veröffentlichung oder ein schon länger veröffentlichtes Werk Berücksichtigung finden.



Die Wahl auf die Schönheit des Monats fiel im Februar auf Madame B alias Sophie Nadaud. Warum? Nun, im Vergleich zu der Konkurenz besticht Frau Nadaud nicht ausschließlich durch geniale Songs (wie es etwa Hayden Payne tut) oder nicht nur durch ein sehenswertes Video (wie es etwa The Pussybats tun). Die junge Französin überzeugt sowohl in der akustischen als auch in der visuellen Umsetzung ihrer Ideen absolut. Hinzu kommt, daß sie mit Insid(h)er erst vor kurzem ein sehr schönes Album veröffentlicht hat.


Info's zu der aktuellen Schönheit des Monats und über die vorrangegangenen Schönheiten findet ihr hier:

Link "Posts bei Darklands über Madame B"

Link "Historie der Schönheiten des Monats (seit Februar 2010)"

Link "Kategorie Schönheit des Monats bei darkerradio (als Gastautor)"

Dienstag, 15. März 2011

Tocotronic - Endlich schrammeln die Gitarren wieder

 
Es ist zwar schon über ein Jahr her, daß Tocotronic ihr letztes Album veröffentlicht haben. Es ist zwar schon fast 3 Monate her, daß es als Weihnachtsgeschenk unterm Christbaum lag. Aber es ist noch keine 24 Stunden her, daß ich "Schall und Wahn" zum ersten Mal gehört habe, Grund genug für diesen Artikel hier.

Zur Vorgeschichte: Hierzu muß man wissen, daß ich Tocotronic-Anhänger fast der ersten Stunde bin. Nicht ganz, aber doch schon früher als viele, viele Andere. Ich habe sie für mich entdeckt, als sie den Song "Letztes Jahr Im Sommer" zum ersten Introducing-Sampler der legendären Reihe des Intro-Musikmagazins beisteuerten.

Ich war begeistert von ihrer frischen, rauhen Musik und ihren herrlichen Texten, mit denen mir Dirk von Lotzow, Jan Müller und Arne Zank direkt aus der  Seele sprachen. Das sie manchmal nicht den rechten Ton trafen machte sie mir nur sympathischer. Ich mochte Teil ihrer Jugendbewegung sein und die Idee war gut, doch die Welt noch nicht bereit. Ich wollte irgendetwas für sie sein, doch am Ende war ich nur ich selbst. Ich machte meine Freunde entweder zu glühenden Tocotronic-Anhängern oder zu strikten Gegnern. Ich besuchte ihre Konzerte, z.B. in Köln in der Live Music Hall, wo ich ein letztes Mal "Michael Ende, du hast unsere Jugend zerstört" gehört habe, oder auf der Waldbühne in Wattenscheid, wo sie den Abschluß eines herrliches, unvergeßliches Mini-Festival mit den damaligen deutschen Indie-Größen The Notwist, Stella und Sharon Stoned bildeten.

Tocotronic früher: Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk


Doch irgendwann entfernten sich die inzwischen zum Quartett angewachsene Band von mir. Angefangen hat das schon ein wenig mit ihrem 4. Album "K.O.O.K." und so richtig mit dem selbstbetitelten weißen Album. Die Musik wurde kopflastiger, die Texte noch mehr. Der Gesang weniger anklagend. Zugegeben, nachdem ich mir im letzten Sommerurlaub das 2005er Album "Pure Vernunft Darf Niemaks Siegen" erworben hatte, fehlte mir nur noch der Longplayer "Kapitulation" um alle regulären Alben zu besitzen. Irgendwann werde ich es mir wohl auch zulegen. Wahre Fans halten schließlich auch in schweren Zeiten zu ihrer Mannschaft. Erst recht, wenn die Gitarren wieder so schön schrammeln wie auf dem aktuellen Album "Schall und Wahn", welches nun auch schon wieder ein Jahr alt ist. Wenn jetzt noch der Gesang von Dirk von Lotzow wieder etwas rotziger wird und nicht mehr so arg an den von Max Raabe erinnert, dann haben sie mich wieder - meine Tocotronics, so wie vor fast 17 Jahren im Sommer.

Tocotronic heute:Die Folter Endet Nie


Link "Tocotronic bei MySpace"

Link "Tocotronic auf Facebook"

Sonntag, 13. März 2011

Lotus Feed - Grandioses Debutalbum der Kölner Post-Punker

Im Sommer habe ich euch die EP A Savage Breath Within Our Lives von Lotus Feed ans Herz gelegt. Jetzt - nach über 15 Jahren Bandgeschichte ist es soweit: In ein paar Tagen, genauer gesagt am 18.03.2011, veröffentlichen die Kölner Post-Punker mit A Different Place ihr Debutalbum.

Bei einer solch langen Zeit des Anlaufes kann das Ergebnis entweder total in die Hose gehen oder es wird das gelungene Manifest der bisherigen Bandgeschichte! Ich kann euch beruhigen: Letzteres ist der Fall. Mit dem selbstproduzierten Debut A Different Place hat das Quartett aus Köln den bisherigen Höhepunkt ihrer musikalischen Laufbahn in erstaunlich professioneller Art und Weise manfestiert. Wenn man die Presseinfo mit den Worten zitiert "Manche Stimmen behaupten sogar bereits jetzt, dass einige etablierte Bands aus den 80ern alles dafür geben würden heute noch mal so ein wundervolles Album veröffentlichen zu können.", dann kann dem schon nach dem ersten Anhören von A Different Place nur Recht gegeben werden.

 A Different Place besticht in besonderem Maße durch seineVielfältigkeit. So reicht das musikalische Spektrum der der insgesamt 10 Albumtracks vom lupenreinen Gothic-Rock über wunderbaren Gitarrenwave bis hin zum klassischen Post-Punk. Hier spiegelt sich dann wohl auch der unterschiedliche musikalische Ansatz der Bandmitglieder wieder, deren Vorlieben neben den üblichen Bekannten auch Bands wie Bloc Party, The Bravery, Arctic Monkeys, The Church, und Genesis umfasssen. 

Die Musik von Lotus Feed ist besonders geprägt von der markanten Stimme des Sängers Alexander Landsberg, welche auf nahezu perfekte Weise durch das treibende Bass-Spiel von Lars Tellmann und Gitarrenspiel von Martn Bijkerk unterstützt wird. Hinzu kommt das geniale Schlagzeugspiel von David Sielaff, welches die Songs gnadenlos nach vorne peitscht. In dieser klassischen Besetzung entwickeln sich Lotus Feed derzeit von einem Geheimtipp der Kölner Szene zu einer Band, die auch ausserhalb des Rheinlandes für Aufsehen sorgen kann.

Die Musik der Songs entsteht bei Lotus Feed in gemeintschaftlichen Sessions, nachdem ein Bandmitglied eine Idee vorgegeben hat oder auf schon bestehende Songstrukturen aufgesetzt wird. Die Texte stammen aus der Feder von Sänger Alexander Landsberg und sind geprägt von seinen sehr persönlichen Reflektionen über das Leben und die damit verbundenen zwischenmenschlichen Beziehungen.

Lotus Feed haben inzwischen schon mit Szenegrößen wie Charles De Goal, B-Movie und The Chameleons Vox auf der Bühne gestanden. Wer die Athmosphäre, welche ihre Musik zu erzeugen in der Lage ist, live erleben will, der kann dies u.a. an folgenden Terminen und Orten tun:

23.03.2011    Köln, Sonic Ballroom
28.04.2011    Berlin, Dunker Club (übrigens eine von mir äußerst geschätze Location)

Vielleicht erfüllt sich ja auch auf einem dieser Konzerte der heimliche Wunsch des Bassisten Lars Tellmann, der irgendwann sehen möchte, daß das Publikum zu den Songs der Band tanzt und die Texte mitsingt - eine Verhaltensweise, die seiner Meinung nach für das Szenepublikum leider eher ungewöhnlich ist. Ich persönlich habe auf jeden Fall schon einmal den Gig im Blue Shell auf meinem Konzertplan vorgemerkt (ob ich aber tanzen werde ist allerdings noch unklar).

Abschließend möchte ich noch einmal die Presseinfo zitieren. Selten bringt ein Statement zu einem Album so auf den Punkt bringt wie hier, wenn sie über A Different Place von Lotus Feed behauptet: "Eine Post-Punk-Perle die in keinem Plattenschrank fehlen sollte. Und man darf hoffen, dass das nächste Album etwas schneller folgen wird." Da kann ich nur noch hinzufügen Grandios und absolut wahr!


Link "Lotus Feed bei MySpace"

Link "Lotus Feed bei Facebook"

Mittwoch, 9. März 2011

Fear Incorporated - Schwere Kost gut dargeboten!

Auch wenn man 24 Stunden am Tag in Sachen Musik unterwegs wäre (was ich mit Sicherheit nicht bin): Man kann beim besten Willen nicht jede interessante Band selber entdecken. Je mehr ich mich mit der Materie beschäftige, umso deutlicher wid mir zu meinem Leidwesen bewußt, wie viele gute Bands ich einfach übersehe!




Wie gut ist es da doch, wenn man auf ein gutes Netzwerk musikalisch Gleichgesinnter bauen kann, die diesen Mißstand zumindest ein wenig lindern helfen. In diesem Falle ist die Rede von Udo und ... Klaus vom sehr empfehlenswerten Indie-Label Plastic Frog Records. Diesen beiden Musikliebhabern habt ihr es zu verdanken, daß ich euch an dieser Stelle die britische Band Fear Incorperated vorstellen kann.

Fear Incorporated haben Ende letzten Jahres mit Sawney's Cave ihr erstes Album veröffentlicht. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, daß sich die Band unter anderem aus ehemaligen Mitgliedern der in der Szene bestens bekannten und sehr einflußreichen Gothic-Rock-Formation Sex Gang Children zusammensetzt. Das derzeitige Line-up der Schotten setzt sich aus folgenden Musikern zusammen: William Westwater (Gesang, Texte, Synthesizer, Drum-Programmierung und Technik), Cam Campbell (Bass und Kontrabass), Lex Luther (Gitarre) und Alan McCulloch (Schlagzeug und Percussion).

Fear Incorperated bezeichnen sich selber als Avantgarde-Band und Theater Macabre. Dies verwundert nicht, ist das Thema, welches ihr Debutalbum behandelt durchaus als schwere Kost zu bezeichnen. Mit avantgardistischen Gothic-Elementen schildert das Quartett die gruselige Geschichte von Sawney Bean, einem im Schottland des 16. Jahrhundert lebenden Mörder und Kanibalen. Dieser lebte mit seiner Frau in einer Höhle, in die er unschuldige Reisende und Passanten lockte, ermordete und verspeiste. Doch damit nicht genug. Im Laufe der Jahre zeugte Sawney Bean eine Vielzahl von Nachkommen - teils auch durch Inszest. So entstand rasch eine Horde wilder Menschenfresser, die ihre kanibalische Neigung unbarmherzig an unvorsichtigen Seelen in der Umgebung von Galloway befriedigten.

Dieses schwierige Thema setzen Fear Incorporated mit einer Mischung aus den unterschiedlichsten Musikstielen, wie beispielsweise Gothic-Rock, Industrial oder auch sinfonischem Rock, musikalisch perfekt um. Die beiden beigefügten Videos sollen euch einen kleinen visuell unterstützten Einblick in die musikalische Welt von Fear Incorporated geben. Fröhlich ist anders!

Fear Incoported - Two Black Hearts


Fear Incoporated - Sawney's Cave


Wer die Gelegenheit besitzt, ein Konzert der vier Jungs auf ihrer angekündigten Tour zu besuchen, der ist hiermit herzlich eingeladen darüber für Darklands einen Konzertbericht zu verfassen, Ich kann mir nämlich sehr gut  vorstellen, daß es beindruckende Momente sein können, das Quartett live auf der Bühne zu erleben.

Link "Fear Incorporated auf MySpace"

Link "Plastic Frog Records auf Myspace"

Donnerstag, 3. März 2011

Interpol - Die Alternative-Rocker verschenken Tour-EP

Alle die bisher keine Gelegenheit hatten, die New Yorker Band Interpol live zu erleben, können sich von deren Live-Qualitäten jetzt kostenlos überzeugen - zumindest akustisch!

Anläßlich ihrer abgelaufenen Nordamerika-Tour beschenken uns Interpol nämlich mit einer Live-Version des Songs Lights zum freien Download. Doch damit nicht genug. Auch School of Seven Bells und Matthew Dear haben jeweils einen Song beigetragen. Während School of Seven Bells den Support für die Amerika-Tour im April und Mai darstellt, wird der von Interpol sehr geschätzte Matthew Dear die Band bei den Europa-Konzerten im März unterstützen.

Somit ist eine aus drei Songs bestehende kleine EP entstanden, die zum einen als Erinnerung an die abgelaufene Winter-Tour zu verstehen ist und mit der man sich bei einem Publikum bedanken möchte, welches Interpol selbst als "electrifying" bezeichnet. Gleichzeitig ist die EP aber auch Vorbote für die kommenden Konzerte in Europa und Amerika - auch um euch Lust auf mehr zu machen.


Falls dies der Fall sein sollte, so könnt ihr Interpol in Deutschland bei folgenden Terminen treffen:

03.03.2011:  Docks Club - Hamburg
10.03.2011:  Haus Auensee - Leipzig
12.03.2011:  Kesselhaus - München
03.06.2011:  Rock am Ring - Nürburg
03.06.2011:  Rock im Park - Nürnberg

Link "Interpol bei MySpace"

Link "School of Seven Bells bei MySpace"

Link "Matthew Dear bei MySpace"

Dienstag, 1. März 2011

TOP 50 der rs-Gruppe auf last.fm (Januar 2011)

Die TOP 50 werden durch die monatlich 50 meist gespielten Songs der Mitglieder der radio-shadowplay-Gruppe auf Last.fm bestimmt. Auszüge dieser TOP 50 werden in der Sondersendung "Members Only" (jeden Mittwoch 18:00 - 20:00).. Im Januar 2012 wird es wie jedes Jahr eine 24 Stunden - Sondersendung mit Auszügen aus den TOP 600 Songs aus 2011 geben! Die Platzierungen der TOP 600 der vergangenen beiden Jahre könnt Ihr auf der Seite Members Only in diesem Blog nachlesen.

Wenn auch Du die monatlichen TOP 50 mitbestimmen möchtest (und/oder an den anderen o.a. Aktivitäten interessiert bist), dann werde Mitglied und melde Dich auf unsere Gruppenseite bei last.fm an! Inzwischen sind schon über 130 musikbegeisterte und musikalisch "Gleichgesinnte" in dieser Gruppe vereinigt.

Der erste Moanat des neuen Jahres ist geprägt von der Dominanz der drei Bands Joy Division, The Cure und White Lies. Während die Präsenz der ersten beden Bands an dieser Stelle schon beinahe selbstverständlich ist, haben die White Lies die vorderen Platzierungen wohl ihrem neuen Album Ritual zu verdanken. Dies ist dann auch eine Bestätigung für die Auzeichnung Schönheit des Monats welche das Album hier in bei Darklands erfahren hat.
Noch nie war die Dominanz von Bands so deulich wie im Januar 2011 (wenn ich mich recht erinnere). Der erste Titel einer anderen Band landet erst auf Platz 30. Es handelts ich um Crystal von New Order, den ich ech diesmal als Video beigefügt habe.


New Order - Crystal  (Rang 30)



TOP 50 (Januar 2011)

1    Joy Division – Shadowplay
2    Joy Division – Disorder
3    Joy Division – Dead Souls
4    Joy Division – New Dawn Fades
5    Joy Division – Isolation
6    Joy Division – Transmission
7    Joy Division – She's Lost Control
8    White Lies – Bigger Than Us
      White Lies – Strangers
10    Joy Division – Day of the Lords
11    Joy Division – Insight
12    White Lies – Is Love
        White Lies – Peace & Quiet
        White Lies – Streetlights
15    The Cure – Lovesong
16    The Cure – Play For Today
        White Lies – Holy Ghost
18    Joy Division – Love Will Tear Us Apart
19    Joy Division – Passover
       The Cure – Lullaby
21    Joy Division – Colony
22    Joy Division – Wilderness
23    Joy Division – Decades
24    White Lies – Turn The Bells
25    The Cure – Close To Me
26    The Cure – Pictures Of You
27    Joy Division – Candidate
28    The Cure – Just Like Heaven
29    Joy Division – No Love Lost
30    New Order – Crystal
31    Joy Division – Interzone
32    Joy Division – Atrocity Exhibition
        Joy Division – The Eternal
34    Joy Division – Leaders of Men
35    Joy Division – Novelty
36    White Lies – E.S.T.
37    Joy Division – Atmosphere
        Joy Division – Glass
        Joy Division – Heart and Soul
40    White Lies – Death
41    The Cure – Fascination Street
42    White Lies – Come Down
43    Buzzcocks – Ever Fallen In Love (With Someone You Shouldn't've)?
        Joy Division – Failures
45    The Cure – Boys Don't Cry
46    IAMX – After Every Party I Die
47    Joy Division – Twenty Four Hours
48    White Lies – Bad Love
       White Lies – The Power & The Glory
50    Joy Division – Incubation
       The Cure – A Letter To Elise
       The Horrors – Sheena Is A Parasite
       White Lies – To Lose My Life

DECLARATION

IF YOU OWN THE RIGHTS TO ANY OF THE MATERIAL POSTED HERE AND WOULD LIKE IT REMOVED, EMAIL ME AND I WILL TAKE IT DOWN.

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...