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Sonntag, 28. November 2010

Crystal Castles - Robert Smith singt auf der Vorabsingle zur neuen EP

Ich gebe es ja zu: Wenn Robert Smith auf der Verpackung steht, dann finde ich das Produkt schon gut ohne es gehört zu haben. Ich weiß, daß dies ein wenig übertrieben ist, aber ich kann nichts dafür - so ist es nun mal.

Es ist aber auch meistens richtig gut, was der gute Robert macht, zumindest für meinen Musikgeschmack. Auch wenn ich gestehen muß, daß mit den Jahren die Qualität seiner Songs etwas nachgelassen hat. Zumindest funktionieren sie nicht mehr immer auf den ersten Ton..

Ganz anders bei dem Song Not in Love von der kanadischen Elektroband Crystal Castles, bei dem der Frontmann von The Cure den Gesangspart übernommen hat: Not in Love ist der Vorbote der Anfang Dezember erscheinenden neuen EP der Kanadier.
Wie alleine die Stimme von Robert Smith einen ansonsten leicht daherplätschernden, nicht besonders markanten Stück Musik zu einer echten Songperle werden lassen kann, das könnt ihr hören, wenn ihr neben der Version mit Robert, dessen Link zum freien Download am Ende des Artikels angegeben ist, das Video mit der Originalfassung anseht. Wenn ihr dann nicht von der Wirkung der Stimme Robert Smith überzeugt seid, dann kann ich euch auch nicht helfen.

Crystal Castles - Not in Love(feat. Robert Smith)




Crystal Castles - Not in Love



An dieser Stelle herzlichen Dank an den Musikblog Coast is Clear für den Hinweis auf dieses musikalischen Kleinod.

Link "Crystal Castles bei myspace"

Kostenloser mp3-Download "Not in Love (feat. Robert Smith)" (über RCRD.LBL-Webseite)

Samstag, 27. November 2010

Merciful Nuns - Die Düsterrocker verschenken Joy Division Cover

Ich liebe Cover Versionen - wenn Sie gut gemacht sind. Dies ist für mich der Fall, wenn das Original zumindest in Ansätzen erhalten bleibt und sich mit der neuen Interpretation positiv ergänzt. Wenn es sich bei den covernden und gecoverten Bands dann auch noch um Interpreten handelt, die ich bevorzuge - genial!


Die oben beschriebenen Vorraussetzungen für eine tolle Coverversion werden von der aktuellen Veröffentlichung der Merciful Nuns voll und ganz mit ihrem Joy Division Cover von The Eternal erfüllt. Das möchte ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten und deshalb findet ihr unten einen Link zum kostenlosen Download.

Darüber hinaus muß ich sagen, daß mir die Songs der Merciful Nuns immer besser gefallen. Sie sind wirklich ein würdiger Nachfolger für Garden of Delight und wer die Sisters of Mercy mag, der wird auch die Musik der neuen Band von Artaud Seth lieben: Gothic-Rock at its best! Wenn ich die Musik der Merciful Nuns höre, dann fühle ich mich zurückversetzt in eine Zeit, als ich diese Musik zu entdecken begann. Das fühlt sich ziemlich gut an und doch wirkt die Musik nicht altmodisch - eher zeitlos.

Damit ihr vielleicht besser versteht, was ich meine habe ich ein Video von einem Liveauftritt der Merciful Nuns in Athen beigefügt.



Link "Merciful Nuns bei myspace"

Kostenloser mp3-Download "The Eternal"

Freitag, 26. November 2010

Pink Turns Blue - Zurück zu den Ursprüngen

Eigentlich hatte ich nicht mehr damit gerechnet, daß die Band, die mich wie keine andere Band gegen Ende der 80er Jahre mit einer explosiven Mischung aus Post-Punk und New Wave begeisterte, nochmal auf hohem Niveau zurückkommen würden. Pink Turns Blue haben mich eines Besseren belehrt. Zum Glück!

Oh, wie habe ich sie geliebt! Die beiden Debut-Scheiben If two worlds kiss und Meta. Von eiem Freund auf Kassette gebannt, hatte diese für Wochen einen Stammplatz in meinem Kassettenrecorder. Mir lief jedesmal ein wohliger Schauer über den Rücken, wenn ich diesen dunklen treibenden Sound der Musik von Pink Turns Blue hörte und dazu die prägnante, einzigartige Stimme von  Mic Jowler. Meine Liebe zu der Band, die ihe Wurzeln in Köln hat, befand sich auf dem Zenit, als auf dem Longplayer Aerdt mein absoluter Lieblingssong Catholic Sunday erschien. Danach kühlte sie mit jedem neuen Album mehr ab.

Die Tatsache, daß Thomas Elbern sich von der Band abwendete (und sich seinem Projekt Escape with Romeo widmete) und die damit einhergehende veränderte musikalische Ausrichtung (weg vom treibenden Post-Punk / New Wave und hin zu schwerer zugänglicheren Songstrukturen) mögen Gründe gewesen sein, warum ich mein Interesse an dieser deutschen Ausnahmeband, die für mich immer etwas Geheimnisvolles umgab, in diesen Jahren verloren hatte.

Eine geheimnisvolle Aura umgibt Pink Turns Blue immer noch. Obwohl es die Band seit Mitte der 80er Jahre - mit einer Unterbrechung von 1995 bis 2003  - gibt, findet man kaum Bilder auf denen die komplette Band gemeinsam abgebildet ist; Videos habe ich gar keine gefunden. Dafür gibt es in diesem Jahr seit dem Sommer ein neues Album. Auch wenn die Veröffentlichung schon einige Monate her ist, möche ich es euch nicht vorenhalten. Es ist das nunmehr dritte Album nachdem Pink Tuns Blue im Jahre 2003 wieder zum Leben erweckt wurden. Es trägt den Namen Storm und ist das Beste, was ich seit den Anfangstagen der Band gegen Ende der 80er Jahre von ihr gehört habe. Meiner Meinung nach übertrifft es die beiden Alben Phönix (2005) und Ghost (2007), die bisher nach der Wiedervereinigung der Band im Jahre 2003 veröffentlicht wurden. Dazu muß erwähnt werden, daß diese beiden Alben schon um Längn besser waren, als die Veröffentlichungen zwischen dem Ausscheiden Eberns und der vorrübergehenden Auflösung der Band.

Nach der Veröffentlichung von Storm kann man nun wirklich getrost behaupten: Pink Turns Blue are back - back to the roots! Dunkel, melancholisch und direkt kommen die Songs des neuen Albums rüber. Die Symbiose zwischen der chaismaischen Stimme Mic Jogwer, dem unverwechselbaren sägenden Gitarrensound und einem trocken treibenden Schlagzeugrythmus funktioniert wieder. So verwundert es überhaupt nicht, daß Pink Turns Blue auch international (u.a. Konzerte in Barcelona und Madrid) gefragt und auch in Deutschland wieder zur nationalen Szenegröße (Headliner beim diesjährigen Wave Gothic Treffen in  Leipzig) aufgestiegen sind.



Samstag, 20. November 2010

The Wars - Aller guten Dinge sind drei !!!

Aller guten Dinge sind drei! Warum sollte das nicht für die Berliner Post-Punker The Wars gelten, die gegen Ende des Jahres mit vielen, genauer gesagt drei Neuigkeiten aufwarten können.

Die wichtigste Neuigkeit gleich am Anfang: Es gibt neues Material in Form der neuen Single. Diese heißt Succubus.und repräsentiert das, was The Wars ausmachen: Treibender Indie-Rock mit eindeutiger Post-Punk-Tendenz. Wenn man unbedingt Vergleiche will, so kann man in diesem Zusammenhang getrost Interpol nennen.
Einen Link zum kostenlosen Download der neuen Single findet Ihr am Ende des Beitrages. Übrigens: Nach dem Modell Radiohed haben auch The Wars sich dazu entschlossen, die geneigten "Downloadern" den Preis für den Download selber festzulegen zu lassen. Wer die Band also auf diese Weise unterstützen möchte, der kann dies mit einem beliebigen Betrag tun.

Die zweite Neuigkeit macht deutlich, daß die Berliner Jungs immer professioneller werden - insbesondere was ihre medialen Auftritte betrifft. Neben einer - wie ich finde - ausgesprochen gut gestalteten Webseite, die seit wenigen Monaten das Geschehen rund um The Wars dokumentiert, gibt es gleich mit der Veröffentlichung der neuen Single das passende Video dazu, welches ihr nachfolgend genießen könnt.


Preisfrage: was ist die dritte Neuigkeit. Kleiner Tipp: schaut Euch das Video mal genau an! Zu schwer? Okay, zugegeben, die Antwort weiß wahrscheinlich nur der wahre The Wars Fan - von denen es infolge der hier angesprochenen Neuveröffenlichung sicher bald mehr geben wird! Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Die dritte Neuigkeit ist, daß The Wars einen neuen Drummer in ihren Reihen haben. Sein Name ist Andy Wilde.und das Video ist sozusagen sein Debut bei der Hauptstädter Combo. Wie man sehen und hören kann, scheint es so, als wäre er schon ewig dabei gewesen. Was bleibt ist die Freude auf das neue Album. Vielleicht gibt es dann ja auch wieder von drei Neuigkeiten zu berichten ...

Link: "The Wars bei MySpace"

Link: "Webseite von The Wars"

Kostenlose mp3-Download: "Succubus" (Wer etwas spenden will, der darf das natürlich tun)

Donnerstag, 18. November 2010

i am poet. - Irgendwo zwischen Ben Folds, Joe Jackson und ... ganz viel Poesie

Zugegeben, obwohl ich schon einiges Positives über i am poet. alias Maximilian Hohenstatt gelesen hatte, wäre aus verschiedenen Gründen, die allesamt nichts mit der Qualität der Musik zu tun haben, nichts aus einem Beitrag hier bei Darklands geworden.

Nur der Eigeninitiative des Musikers ist es zu verdanken, daß es anders gekommen ist. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, denn so hat er mich zum einen davor bewahrt, diese wunderschöne EP zu übersehen und es zeigt zum anderen gleichzeitig auf, daß Musiker,deren Musik der musikalischen Ausrichtung von Darklands entsprechen, gerne aktiv auf mich zukommen können, um sich für einen Support in Wort (bei Darklands) und/oder Ton (bei radio-shadowplay) zu empfehlen.


Wenn man sich der im September diesen Jahres erschienenen Debut-EP  Phonological von i am poet. zuwendet, dann wird der musikalische Bezug zu radio-shadowplay und Darklands schnell klar: es handelt sich hier um melancholische, teilweise sogar etwas düstere Popsongs mit leichten Waveansätzen in Singer / Songwriter-Manier. Dabei hat mich der Gesang sofort ein wenig an den von Joe Jackson erinnert, während die Musik - nicht zuleztzt wegen der Präsenz des Klaviers - Parallelen zu den Songs von Ben Folds besitzt. Als Hörprobe habe ich alle Songs der EP beigefügt, darunter auch der Song Sleep well , der in diesem Monat eine der Neuvorstellungen der Gipfelstürmer-Charts bei radio-shadowplay ist:

phonological. by iampoet

Bittet man den Künstler, seine Musik selber zu beschreiben, so tut er es wie folgt: "Hier fusionieren Moderne und Klassik, Digital und Analog, Poesie und Melodie.“ Fusionieren ist dabei wirklich der passende Ausdruck. Die Songs, die i am poet. darbietet, weisen trotz ihrer Komplexität eine große Dichte auf und sind in sich schlüssig. Das ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, daß es sich bei Phonological um ein im heimischen Keller aufgenommenes Erstlingswerk handelt.

Bemerkenswert ist natürlich auch der eher ungewöhnliche, aber sicherlich mit Bedacht gewählte Projektname: i am poet. : alle Wörter sind kleingeschrieben und am Ende steht ein Punkt, kein Ausrufezeichen. Für mich impliziert das bei aller Zurückhaltung eine Entschlossenheit des Musikers, die keinen Raum für große Spekulationen zuläßt - "ich bin Poet" Noch Fragen?
So, nun geht hin, hört euch die Songs an, ladet sie herunter (Link zum freien Download ist beigefügt) und erzählt allen davon, die gute Musik mit Tiefgang zu schätzen wissen, denn Poeten gibt es heute viel zu selten. Hier habt ihr einen!

Link "i am poet. bei MySpace"

Kostenloser mp3-Download "Phonological" (Debut-EP)

Mittwoch, 17. November 2010

TOP50 der rs-Gruppe auf last.fm (Oktober 2010)

Die TOP 50 werden durch die monatlich 50 meist gespielten Songs der Mitglieder der radio-shadowplay-Gruppe auf Last.fm bestimmt. Auszüge dieser TOP 50 werden in der Sondersendung "Members Only" (jeden Dienstag 11:00 - 13:00 und jeden Samstag 22:00 - 24:00) gespielt. Im Januar 2011 wird es wieder eine 24 Stunden - Sondersendung mit Auszügen aus den TOP 600 Songs aus 2010 geben! Die Platzierungen der TOP 600 des vergangenen Jahres könnt Ihr auf der Seite Members Only in diesem Blog nachlesen.

Wenn auch Du die monatlichen TOP 50 mitbestimmen möchtest (und/oder an den anderen o.a. Aktivitäten interessiert bist), dann werde Mitglied und melde Dich auf unsere Gruppenseite bei last.fm an! Inzwischen sind schon über 100 musikbegeisterte und musikalisch "Gleichgesinnte" in dieser Gruppe vereinigt.

Auch der Oktober 2010 ist  - wie eigentlich nach den Ergebnissen der letzten Monate nicht anders zu erwarten - von den Indie-Grüßen der 80er Jahre geprägt: Joy Division, The Smiths und The Cure geben (in dieser Reihenfolge) eindeutig den Ton an. Darüber hinaus sind weitere wegweisende Bands der 80er Jahre mit ihren Songs vertreten. So auch Killing Joke mit dem Klassiker Love Like Blood, einem Song der mich durch meine Oberstufenzeit begleitete und an dem ich mich auch heute noch nicht satt gehört habe.

Killing Joke - Love Like Blood  (Rang 28)



TOP 50 (Oktober 2010)

1 Joy Division – Love Will Tear Us Apart
2 Joy Division – She's Lost Control
3 Joy Division – Transmission
4 Joy Division – Shadowplay
5 Joy Division – Disorder
6 The Smiths – Nowhere Fast
7 Joy Division – Dead Souls
8 The Smiths – Bigmouth Strikes Again
9 The Cure – Just Like Heaven
10 Joy Division – New Dawn Fades
11 Echo & The Bunnymen – The Killing Moon
12 The Cure – Lullaby
13 Joy Division – Atmosphere
14 The Cure – Lovesong
15 Bauhaus – Silent Hedges
16 The Smiths – Girlfriend in a Coma
17 The Smiths – There Is a Light That Never Goes Out
18 The Smiths – The Boy With the Thorn in His Side
19 The Smiths – Cemetry Gates
20 Joy Division – Digital
21 Joy Division – Wilderness
     The Cure – The Funeral Party
23 Hurts – Wonderful Life
24 Joy Division – Decades
     New Order – Ceremony
     The Cure – Pictures of You
27 The Smiths – How Soon Is Now?
28 Killing Joke – Love Like Blood
     The Chameleons – Less Than Human
     The Cure – A Forest
31 Arcade Fire – Ready to Start
32 Joy Division – Insight
33 Bauhaus – Bela Lugosi's Dead
     The Smiths – Heaven Knows I'm Miserable Now
35 The Smiths – Hand in Glove
36 Joy Division – Leaders of Men
     Joy Division – Twenty Four Hours
38 The Smiths – Still Ill
39 Interpol – Lights
     The Cure – Close To Me
     The Smiths – Panic
42 The Sisters of Mercy – Walk Away
43 Joy Division – Heart and Soul
44 David Bowie – Space Oddity
     The Smiths – Shakespeare's Sister
46 Joy Division – Atrocity Exhibition
     The National – Anyone's Ghost
48 Portishead – Machine Gun
49 Joy Division – Passover
50 New Order – Blue Monday
     The Chameleons – Here Today

Sonntag, 14. November 2010

I Like Trains - Neuer Name, neues Album, neuer Sound

Genau genommen ist er gar nicht neu, der Bandname, sondern nur anders geschrieben: Aus iLiKETRAiNS wurde I Like Trains, wobe ich gestehen muß, daß ich die alte Schreibweise origineller fand. 

Das ist gleich das richtige Stichwort, um meine Eindrücke vom neuen Album He Who Saw The Deep zu beschreiben. Um ehrlich zu sein, fand ich die bishrigen Veröffentlichungen der Jungs aus Leeds (England) eben - origineller! Das heißt nicht, dass die neuen Stücke schlecht(er) sind, aber jetzt handekt es sich (meistens) mehr um "richtige" Lieder, um Songs, die eine geschliffenere Struktur beitzen und daher zugängliche geworden sind. Die Stücke, die  vor He Who Saw The Deep entstanden sind - ich nenne sie bewußt nicht Lieder oder Songs - waren wesentlich rauher, ungeschliffener und düsterer. Sie waren spannender in ihrem Aufbau - vor allen Dingen durch den unregelmäigen Wechsel von Gesang und instrumental-Passagen, von laut und leise. Diese Musikstücke wollten erarbeitet und verstanden werden. Hatte man dies hinter sich gebracht, so ist bei mir nicht selten etwas wie eine Vertrautheit entstanden, die zuweilen sehr intensiv sein kann.

Sicherlich werden mit dem neuen Album jetzt mehr Menschen auf die I Like Trains aufmerksam und ihre Musik hören, Das gönne ich ihnen auch und sie haben es verdient. Auch ich werde He Who Saw The Deep bestimmt nicht verbannen - im Gegenteil, ich mag die neuen Songs sehr - die alten Veröffentlichungen aber noch mehr!

Unsterblich sind die damals noch als Quintett auftretenden Engländer für mich mit dem Song Terra Nova geworden. Wie auch in einigen anderen Stücken erzählt die Band hier von einer historischen Begebenheit - in diesem Falle von dem Wettlauf zwischen Scott und Amundsen um das Bestreben der erste Menschen am Südpol gewesen zu sein. Dieses musikalische Kleinod voller Melancholie und tragischer Schönheit wird zusätzlich in seiner Wirkung verstärkt durch eines der schönsen Videos, welches ich kenne.


iLiKETRAiNS - TERRA NOVA from Ashley Dean on Vimeo.

Dazu gibt es meinen bisherigen Lieblingssong des neuen Albums - A Father's Son ebenfalls als Video:


Falls ihr desweiteren die Gelegenheit haben solltet I Like Trains live anzuschauen - nutzt sie! Ich selbst durfte sie 2009 als Vorgruppe der Sisters of Mercy erleben und auch live haben mich die Jungs aus Leeds absolut in Ihren Bann gezogen. Das kann man sicher auch dem Konzertbericht entnehmen, den ich am Ende dieses Posts verlinkt habe.

Link "I Like Trains bei MySpace"

Link "Konzertbericht: iLiKETRAiNS als Support der Sisters of Mercy (Köln, 06.03.2009)"

Freitag, 12. November 2010

Schönheit des Monats "Oktober 2010"

radio-shadowplay vergibt seit Februar 2010 einmal im Monat die Auszeichnung "Schönheit des Monats". Dabei kann es sich bei der Schönheit um eine neue Single oder ein neues Album handeln. Es ist aber auch möglich, daß aus bestimmten Gründen ein Künstler ohne aktuelle Veröffentlichung oder ein schon länger veröffentlichtes Werk Berücksichtigung finden.


In diesem Monat wurde das dritte Album der Feeding Fingers zur Schönheit des Monats gekürt. Es trägt den Namen Detach Me From My Head und ist jedem Liebhaber melancholisch-melodischer New Wave Songs mit Post-Punk Ansätzen wärmstens zu empfehlen.


Info's zu der aktuellen Schönheit des Monats und über die vorrangegangenen Schönheiten findet ihr hier:

Link "Posts bei Darklands über Feeding Fingers"

Link "Historie der Schönheiten des Monats (seit Februar 2010)"

Link "Kategorie Schönheit des Monats bei darkerradio (als Gastautor)"

Mittwoch, 10. November 2010

Ergebnis Gipfelstürmer-Charts "Oktober 2010"

Die Sendung "Gipfelstürmer" gibt es jeden Mittwoch (11-13 MEZ) und jeden Sonntag (22-24 MEZ) auf radio-shadowplay. "Gipfelstürmer", das sind Eure Charts, die ihr durch euer "Voting" mitbestimmen könnt.
 
Jeden Monat seid ihr aufgefordert Eure Lieblingslieder aus einem Pool von 30 Songs - den TOP 20 des letzten Monats sowie den 10 Neuvorstellungen - auszuwählen.

Abstimmen könnt ihr für diese dann auf der rechten Blogseite von Darklands. Dabei könnt Ihr beliebig viele Lieder wählen, d.h. wenn ihr nur einen Lieblingssong habt, dann bekommt nur dieser eure Stimme. Habt Ihr aber zum Beispiel 5 oder 12 Lieder, die ihr im nächsten Monat gerne wiederhören möchtet, dann könnt Ihr diesen 5 bzw. 12 Songs Eure Stimme geben.

Wenn Ihr Empfehlungen für Neuvorstellungen habt, so laßt es mich bitte wissen; und einen Termin könnt ihr euch auch schon mal vormerken: Am ersten Sonntag im Januar 2011 gibt es eine Sondersendung des Gipfelstürmers mit Euren TOP 30 des Jahres 2010.

... und hier ist Ergebnis der Abstimmung für die Gipfelstürmer-Charts "September 2010", bei denen diesmal 133mal abgestimmt wurrde.

Lotus Feed aus Köln haben die Gipfelstürmer-Position in diesem Monat souverän verteidigt! Dahinter folgen die seit langem weit oben platzierten LisaWars und Epic Dreams.
Gleich vier Neueinsteiger dürfen wir in diesem Monat in den TOP20 begrüßen, wobei sich Interpol mit Baricades mit Platz 7 gleich unte den TOP10 platzieren konnten - wie übrigens auch die Delay Trees (Platz 10).
Ausgeschieden aus den TOP20 sind in diesmal drei Songs, von denen Slow Down von Dawn mit 6 Monaten am Längsten dabei war.
Auch in diesem Monat sind wieder 10 vielversprechende Neuvorstellungen am Start, wobei mit den Feeding Fingers und I Like Trains zwei meiner absoluten Lieblingsbands dabei sind..Hier nun zu den Platzierungen und Neuvorstellungen im Einzelnen.

TOP20:

1. (1.) Lotus Feed - Get me out (2m)
2. (2.) LisaWars - Oststadtträume (6m)
3.(4.) Epic Dreams - Blind Love (5m)
4. (3.) Epic Dreams - Until the End (9m)
5. (5.) Motorama - Ghost (10m)
5. (7.) Ikaria - Transmitter (4m)
7. (10.) Split Seconds - So sad about it all (14m)
7. (15.) Perfume Genius - Mr. Peterson (3m)
7. (New) Interpol - Barricades (1m)
10. (7.) The Mary Onettes - The Night before the funeral(5m)
10. (7.) BlackMail - My Way (8m)
10. (New) Delay Trees - About Brothers (1m)
13. (13.) Human Tetris - My Story (6m)
13. (13.) Club Smith - No Friend of mine (2m)
13. (New) OMD - Sister Mary Says (1m)
16. (6.) Uni_Form - Shadows (2m)
17. (New) Moon.74 - Gun (1m)
18. 10.(10.) The Wars - England (3m)
18. (17.) Feeding Fingers - Fireflies make us sick (8m)
18. 19. (19.) Aeon Sable - Exodus (2m)


Diese Songs sind leider nicht mehr dabei:

21. (10.) Dawn - Slow Motion (6m)
21. (19.) Les Yeux sans Visage - Little Girl (3m)
23. (New) This Co. - As you know (2m)
24. (New) Ancien Regime - No Lights in the Elevator (1M)
25. (New) (((S))) - In my Room (1m)
25. (New) The Lost Patrol - Calling your own name (1m)
25. (New) Remodel - Sunday (1m9
28. (New) 13 Bats - The Cry (1m)
29. (18.) The Eden House - To believe in something (2m)
29. (New) Two wounded Birds - The Lonesome (1m)


Legende: Platz (Platz Vormonat) Titel (Anzahl der Monate in den Charts)


Neuvorstellungen

(New) I am Poet - Sleep well
Ein weiterer vielversprechender deutscher Künstler mit einer EP voller Songperlen

(New) Tears Run Rings - Forever
Cocteau Twins meets My Bloody Valentine

(New) Stellarscope - The Age to come
Amerikanischer Trio aus Phiadelphia mit einem Song aus ihrer aktuellen EP

(New) I Like Trains -A Father's Son
Neue Schreibweise - Neues Album - Neuer Sound ... trotzdem empfehlenswert

(New) Feeding Fingers - I am a brual little Boy
Justin Curfman und Co. mit Song aus dem wunderschönen neuen Album

(New) The Churchhill Garden - Cecile (Vocal Version)
Einer der schönsten Songs des Schweizers (wie ich finde)

(New) Halo Effect - Hamer the Gear
Die italenischen Synth-Popper mit einer Auskopplung aus ihrem aktuellen Album

(New) Twinmachine - Dance to the Rhythm of Lead
Berliner Band zwischen Synthpop und Dark Wave

(New) Guilty Strangers - TheDreaming
Das amerikanische Ehepaar mit einem Song von ihrem Debutalbum

(New) Zola Jesus - Sea Talk
Song aus dem düster-verstörenden Debutalbum

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