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Samstag, 23. Oktober 2010

Feeding Fingers - mit ihrem dritten Album haben sie sich nochmal selber übertroffen



Es gibt Bands, bei denen kann man die Veröfffentlichung des neuen Albums kaum abwarten, so sehr mag man sie. Bei mir ist dies unter anderem bei den Feeding Fingers der Fall. Nun ist es da, das ditte Album und es rechtfertigt in vollem Maße, daß ich mich so darauf gefreut habe.

Ich habe Multitalent Justin Curfman (neben der Musik dreht er auch Kurzfilme), den kreativen Kopf der Feeding Fingers vor knapp 2 Jahren über meine Seite beim Musikportal last.fm kennengelernt. Dort habe ich dann auch zum ersten Mal die Musik der Feeding Fingers kennengelernt und ich muß gestehen, daß es Liebe auf den ersten Ton war.

Ich habe Songs entdeckt, die vom Gesang her etwas an den von Robert Smith erinnern und Musik die eher ruhig aber sehr intensiv ist. Die Traurigkeit und Melancholie scheinen gute Freunde von Justin Curfman zu sein. Seine Stimme klingt jedenalls danach und das liebe ich besonders an der Musik des Trios. Unterstützt wird die melancholische Ausrichtung der Songs durch wunderbare Keyboard-Melodien - und im Hintergrund immer wieder herrliche Bassläufe.

Die Feeding Fingers waren dieses Jahr schon echt feißig. Nachdem bereits im Mai ein Livealbum mit dem Titel "Anything But Water "veröffentlicht worden ist, steht seit Ende September nun auch mit "Detach Me From My Head" ihr drittes Album zum Erwerb bereit. Auch hier bewegt sich das Trio auf den Pfaden der frühen The Cure Scheiben, aber auch Anleihen von Echo And The Bunnymen oder Bauhaus sind deutlich zu erkennen.

Die Feeding Fingers haben aus diesen Grundlagen eine feine Mischung von melncholisch angehauchtem New Wave / Post-Punk entstehen lassen. Das wird bereits schnell deutlich,wenn man die Songs des neuen Albums das erste Mal angehört hat. So haben Lieder wie zum Beispiel "I Am A Brutal Little Boy" haben aufgrund der Tiefgründigkeit des Textes ("I am just no fun for anyone else ... for anyone but me") und der Ohrwurmmelodie das Potenial zum Lieblinssong für die Ewigkeit.

Mit dem Album "Detach Me From My Head" haben sich Justin Curfman und seine Mitstreiter Danny Hunt und Kris Anderson ein Stück tiefer in mein Herz eingegraben.Aufgrund des Umzug von Justion Curfman nach Deutschland (er lebt inzwischen in Köln), ist zu hoffen, daß die Feeding Fingers in Europa den Stellenwert erhaltent, den sie verdienen.Die Band hat dazu mit einem tollen Album die Vorlage gegeben. Jetzt müßt ihr den Steilpass aufnehmen und die Platte kaufen, die Konzerte besuchen und vor allen Dingen euren Freunden und Bekannten von dieser wirklich empfehlenswerten Band erzählen ... damit später keiner behaupten kann, er häte von nichts gewußt :-)
 
Link "Feeding Fingers auf myspace"

Link "Webseite der Feeding Fingers"

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