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Samstag, 30. Oktober 2010

Pixies - Neue Hompage und jede Menge Geschenke

Wer kennt sie nicht - Die Pixies! Sie waren Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre die Band, bei der ich mich wunderte, wer aus meinem Freundeskreis sie alles hörte. Black Francis und Co. vereinte Menschen, deren Musikgeschmack unterschiedlicher nicht sein können.

Monkey gone to Heaven ist vielleicht die Indie-Hymne meiner Studentenzeit. Es gab fast keine Party, wo der Song nicht aus den Lautsprechern schallte - und das war gut so. Umso schöner ist es, daß die Pixies seit einigen Jahren wiedervereint sind. Mag sein, daß es der finanzielle Aspekt war, der die zu dem erneuten Zusammenschluß motivierte. Dem geneigten Fan dürfte dies recht gewesen sein, zumal die Pixies seitdem recht freizügig mit dem Verschenken von Livematerial sind. So ist derzeit gegen Angabe der e-mail-Adresse ein Konzert von 2004 zum Download erhältlich. Grund ist die neue Pixies-Hompage. Wenn man den Ankündigungen Glauben schenken darf, dann sind weitere wöchentliche Geschenke geplant. Also seid wachsam!

Pixies - Monkey gone to Heaven























Link "Neue Pixies-Hompage"

 Free mp3 Download "Pixies - live at Coachella (2004) (gegen Angabe der e-mail Adresse)

Freitag, 29. Oktober 2010

The Churchhill Garden - Genuss für Ohr und Auge

Es gibt wieder ewas Neues zu berichten von Andy Jossi und seinem Ein-Mann Projekt The Churchhill Garden. Das dies etwas Nennenswertes ist versteht sich bei diem Schweizer Känstler fast von selbst.

Was ist eigentlich Kunst bzw. wann ist ein Mensch ein Künstler. Über diese Frage läßt sich nicht streiten, denn die Antwort ist absolut subjektiv. Für mich selber definiere ich Kunst als die erfolgreiche Anwendung von überdurchschnittlichen Fähigkeiten mit der Absicht zu unterhalten oder eine Botschaft zu transportieren. Ohne eine zweite Person - beispielsweise den Betrachter oder Zuhörer - kann Kunst nicht existieren.

Nach meiner Definition möchte ich Andy Jossi als Künstler bezeichnen (auch wenn er es - weil viel zu bescheiden - selber sicherlich abstreiten würde).Wie ich meine Behauptung rechtfertigen kann? Nun, indem ich euch darauf hinweise, daß es zwei neue Songs von The Churchhill Garden gibt, die es sich anzuhören lohnt. Die erst in diesem Monat veröffentlichten Stücke tragen die Namen The Rose und 1001 Wee Birds und können über die unten angegebenen Links kostenlos herunter geladen werden.

Wer auf das Album Disintegration von The Cure steht, der wird an den beiden  rein instrumentalen Songs seine helle Freude haben. Für mich ist The Rose einer der bisher schönsten Titel des Jahres 2010. Ich würde mir wünschen, daß Andy Jossi diesen Song - ähnlich die das Lied Cécile - mit einem Text / Gesang versehen würde. Ich bin nämlich der Meinung, daß dies aus dem wirklich sehr gelungenen Stück einen absoluten Hammer-Song machen würde - so wie bei Cécile geschehen. Das hat Andy Jossi übrigens so gut hinbekommen, daß der Song auf dem Sampler der Novemberausgabe des Musikmagazins Orkus enthalten ist.

Was mich aber letztendlich vollends davon überzeugt hat, daß die Bezeichnung Künstler bei Andy Jossi absolut gerechtfertigt ist, könnt ihr ebenfalls auf der Homepage von The Churchhill Garden finden. Der Schweizer versteht es nämlich nicht nur großartige Songs zu schreiben, sondern.er macht zudem noch hervorragende ausdrucksstarke Photograpien. Seine Bilder sprechen eigentlich für sich - seht sie euch an. Der Link ist ebenfalls unten angegeben.

Ich schätze das Schweizer Multitalent sehr für seine Gabe Stimmungen in perfekter Art und Weise einzufangen bzw. mitzuteilen, für seine Fähigkeit mir mit seiner Musik den Tag zu versüßen und für die Schönheit und Ausdruckskraft seiner Bilder, an denen ich mich kaum sattsehen kann. Ich weiß gar nicht, ob er jetzt ein besserer Musiker oder Photograph ist. Ich weiß jedoch, daß das Schaffen von Andy Jossi ein Genuß für Ohr und Auge ist - und das kann nicht jeder Künstler von sich behaupten.


Link "Photographien von Andy Jossi"

free mp3 Download "The Rose"

free mp3 Download "1001 Wee Birds"

Samstag, 23. Oktober 2010

Feeding Fingers - mit ihrem dritten Album haben sie sich nochmal selber übertroffen



Es gibt Bands, bei denen kann man die Veröfffentlichung des neuen Albums kaum abwarten, so sehr mag man sie. Bei mir ist dies unter anderem bei den Feeding Fingers der Fall. Nun ist es da, das ditte Album und es rechtfertigt in vollem Maße, daß ich mich so darauf gefreut habe.

Ich habe Multitalent Justin Curfman (neben der Musik dreht er auch Kurzfilme), den kreativen Kopf der Feeding Fingers vor knapp 2 Jahren über meine Seite beim Musikportal last.fm kennengelernt. Dort habe ich dann auch zum ersten Mal die Musik der Feeding Fingers kennengelernt und ich muß gestehen, daß es Liebe auf den ersten Ton war.

Ich habe Songs entdeckt, die vom Gesang her etwas an den von Robert Smith erinnern und Musik die eher ruhig aber sehr intensiv ist. Die Traurigkeit und Melancholie scheinen gute Freunde von Justin Curfman zu sein. Seine Stimme klingt jedenalls danach und das liebe ich besonders an der Musik des Trios. Unterstützt wird die melancholische Ausrichtung der Songs durch wunderbare Keyboard-Melodien - und im Hintergrund immer wieder herrliche Bassläufe.

Die Feeding Fingers waren dieses Jahr schon echt feißig. Nachdem bereits im Mai ein Livealbum mit dem Titel "Anything But Water "veröffentlicht worden ist, steht seit Ende September nun auch mit "Detach Me From My Head" ihr drittes Album zum Erwerb bereit. Auch hier bewegt sich das Trio auf den Pfaden der frühen The Cure Scheiben, aber auch Anleihen von Echo And The Bunnymen oder Bauhaus sind deutlich zu erkennen.

Die Feeding Fingers haben aus diesen Grundlagen eine feine Mischung von melncholisch angehauchtem New Wave / Post-Punk entstehen lassen. Das wird bereits schnell deutlich,wenn man die Songs des neuen Albums das erste Mal angehört hat. So haben Lieder wie zum Beispiel "I Am A Brutal Little Boy" haben aufgrund der Tiefgründigkeit des Textes ("I am just no fun for anyone else ... for anyone but me") und der Ohrwurmmelodie das Potenial zum Lieblinssong für die Ewigkeit.

Mit dem Album "Detach Me From My Head" haben sich Justin Curfman und seine Mitstreiter Danny Hunt und Kris Anderson ein Stück tiefer in mein Herz eingegraben.Aufgrund des Umzug von Justion Curfman nach Deutschland (er lebt inzwischen in Köln), ist zu hoffen, daß die Feeding Fingers in Europa den Stellenwert erhaltent, den sie verdienen.Die Band hat dazu mit einem tollen Album die Vorlage gegeben. Jetzt müßt ihr den Steilpass aufnehmen und die Platte kaufen, die Konzerte besuchen und vor allen Dingen euren Freunden und Bekannten von dieser wirklich empfehlenswerten Band erzählen ... damit später keiner behaupten kann, er häte von nichts gewußt :-)
 
Link "Feeding Fingers auf myspace"

Link "Webseite der Feeding Fingers"

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Lang und Breit: Die TOP 20 Alben (September 2010)

Lang und Breit:  Unter dieser Überschrift werden die monatlich meist gehörten Alben der Last.fm - Gruppenmitglieder von radio-shadowplay präsentiert.

Eine Auswahl aus den Songs der besten 20 Alben könnt ihr jede Woche in der Sendung "Lang und Breit" (Donerstags von 22:00 -  24:00 und Samstags von 11:00 - 13:00) hören. Wenn Du selber die besten Alben des Monats mitbestimmen möchtest, dann werde doch Mitglied in unserer Last.fm-Gruppe !

Ähnlich wie bei den TOP 50 Songs wird es auch hier zu Beginn des Jahres 2011 eine 24h-Sondersendung mit Auszügen aus den Alben geben, die Ihr 2010 am Liebsten gehört habt.



Eine ziemlch einseitige Sache war es diesmal ... The Cure und Interpol shafften es gleich mit je 4 Alben in die TOP 20, Joy Division und die Editors immerhin mit je drei Alben, Nachfolgend das Ergebnis des vergangenen Monats:


 TOP 20 Alben (September 2010):

1    Joy Division – Unknown Pleasures














2    Joy Division – Closer














3    The Cure – Greatest Hits














4    Arcade Fire – The Suburbs
    Interpol – Our Love To Admire
6    Editors – The Back Room
7    Joy Division – Substance
8    Interpol – Interpol
9    Interpol – Turn On The Bright Lights
    She Wants Revenge – She Wants Revenge
11    The Cure – Disintegration
12    Editors – In This Light And On This Evening
13    The Smiths – Meat Is Murder
14    The National – High Violet
15    White Lies – To Lose My Life
16    The Cure – Wish
17    The Cure – Boys Don't Cry
18    Interpol – Antics
19    Editors – An End Has a Start
20    The Horrors – Strange House

Dienstag, 19. Oktober 2010

Tears Run Rings - Pale Saints meets My Bloody Valentine

Kenner der Szene brauchen nicht mehr als diese beiden Referenzen (gemeint sind die Pale Saints und My Blooody Valentine), um sicher zu sein, daß es sich bei Tears Run Rings um eine Band handelt, die Musik für höhere Ansprüche abliefert. In diesem Falle ist es Shoegaze der feinsten Sorte.

Tears Run Rings kommen aus Kalifornien / USA, aber mit Flower Power oder Surf-Sound hat das Quartett (3 Jungs und ein Mädel) nichts am Hut. Die vier Musiker katapultieren den geneigten Hörer vielmehr ungefähr zwanzig Jahre auf der musikalischen Zeitachse zutück und spülen uns den innovativen Indie-Sound der damaligen Zeit in unser Gehörgänge zurück. Das soll jetz aber nicht heißen, daß Tears Run Rings altbacken klingen oder nach einem Plagiat. Hier kann man nur entgegnen, daß gute Musik niemals altbacken wirken kann und daß die Interpretation, welche sie durch Tears Run Rings erfährt, ihr durchaus eigenständige Charakterzüge verleiht.

Beim aktuellen Album Distance kommen dem aufmerksamen Hörer, neben den vorab bereits genannten Bands, auch immer wieder die Cocteau Twins in den Sinn. Auch keine schlechte Eigenschaft wie ich finde. Nach der 2007 erschienenen Debut-EP A Question and An Answer und dem ersten Album Always, Sometimes, Seldom, Never (2008) überzeugt Distance mit einem sphärisch dichtem Gitarrensound kombiniert mit den angenehm zurückhaltenden, ja geradezu himmlisch wirkenden Stimmen von Laura Watling und Mathew Bice.

Distance enthält Musik, die dazu einlädt den Kopf zu senken und sich langsam zu diesem wunderschönen Sound, der das Album beherrscht, zu bewegen. Dabei ist der Blick stetig auf den Boden gerichtet und man läßt sich - gedankenverloren in die Musik eintauchend - von ihr langsam treiben - so wie man es guter Shoegaze nun einmal zu tun vermag.


Tears Run Rings - Forgotten from Tears Run Rings on Vimeo.

Austesten könnt ihr diese Wirkungsweise mit dem als Video beigefügten Albumtrack Forgotten und dem von der Band als Appetizer zum neuen Album zum kostenlosen Download freigegebenen Song Reunion. Sollten euch die beiden Songs zusagen, so kann ich nur empfehlen, euch das komplette neue Album zuzulegen. Es lohnt sich wirklich.

Freier mp3-Download "Reunion"

Link "Tears Run Rings bei MySpace"

Link "Bandwebseite von Tears Run Rings"

Samstag, 16. Oktober 2010

TOP50 der rs-Gruppe auf Last.fm (September 2010)

  • Die TOP 50 werden durch die monatlich 50 meist gespielten Songs der Mitglieder der radio-shadowplay-Gruppe auf Last.fm bestimmt. Auszüge dieser TOP 50 werden in der Sondersendung "Members Only" (jeden Dienstag 11:00 - 13:00 und jeden Samstag 22:00 - 24:00) gespielt. Im Januar 2011 wird es wieder eine 24 Stunden - Sondersendung mit Auszügen aus den TOP 600 Songs aus 2010 geben!!!
Wenn auch Du die monatlichen TOP 50 mitbestimmen möchtest (und/oder an den anderen o.a. Aktivitäten interessiert bist), dann werde Mitglied und melde Dich auf unsere Gruppenseite bei last.fm an! Inzwischen sind schon über 100 musikbegeisterte und musikalisch "Gleichgesinnte" in dieser Gruppe vereinigt.

Neben den Klassikern machen sich auch diesmal in euren TOP50 die Neuerscheinungen des Jahres deutlich: So sind wieder viele Songs der aktuellen Alben von Arcade Fire, The National und Interpol zu finden. Das inzwischen fast obligatorische Video zu den Top50 kommt diesmal von den Newcomern Hurts, die mit ihrem Song Wonderful Live in diesem Monat Platz 19 erreicht haben.


Platz 19: Hurts - Wonderful Live



Die Platzierungen der TOP 600 des vergangenen Jahres könnt Ihr auf der Seite Members Only in diesem Blog nachlesen.


TOP 50 (September 2010)
1    Joy Division – Transmission   
2    Joy Division – Love Will Tear Us Apart   
3    Interpol – Lights   
4    Joy Division – She's Lost Control   
5    The Stone Roses – I Wanna Be Adored   
6    Joy Division – Disorder   
7    The Smiths – Bigmouth Strikes Again   
8     Interpol – Barricade   
9     Interpol – Success   
10   The Cure – Lullaby   
11   Arcade Fire – Ready to Start   
12   Arcade Fire – Suburban War   
13   The Sisters of Mercy – Walk Away   
       Bauhaus – In the Flat Field   
15    Joy Division – Shadowplay   
       Interpol – Memory Serves   
       Interpol – Summer Well   
18    Interpol – Try It On   
19    Hurts – Wonderful Life   
20    Arcade Fire – The Suburbs (Continued)   
21    Arcade Fire – Month of May   
22    Joy Division – Digital   
23    Interpol – The Undoing   
24    Echo & The Bunnymen – The Killing Moon   
25    The Cure – Disintegration   
26    Editors – Blood   
27    Arcade Fire – Modern Man   
28    The National – Afraid of Everyone   
29    Joy Division – Insight   
30    Arcade Fire – Half Light II (No Celebration)   
       Arcade Fire – Sprawl II (Mountains Beyond Mountains)   
32    Joy Division – New Dawn Fades    
33    Interpol – Always Malaise (The Man I Am)   
34    Editors – Munich   
        Interpol – Obstacle 1
36    Joy Division – Leaders of Men   
37    Siouxsie and the Banshees – Spellbound   
38    The Cure – Pictures Of You    
39    Interpol – Safe Without   
40    Interpol – All Of The Ways   
41    Arcade Fire – City With No Children   
        Arcade Fire – We Used to Wait   
43    Editors – Papillon    
44    The Smiths – How Soon Is Now?   
        White Lies – Farewell To The Fairground   
46    The Cure – Just Like Heaven   
47    Joy Division – Isolation   
        Siouxsie and the Banshees – Happy House   
49    The Smiths – Nowhere Fast   
50    The Cure – Lovesong  

Sonntag, 10. Oktober 2010

Guilty Strangers - Das amerikanische Ehepaar mit einem Album zwischen Genie und Wahnsinn

Noch vor knapp einem Monat habe ich auf das bald erscheinende Album der Guilty Strangers hingewiesen. Jetzt ist es da ... schneller als erwartet, aber deswegen nicht schlechter.

Es hört auf den Namen Walking The Wire und enthält all das, was die vorangegangene EP und die bereits veröffentlichten Videos zu Songs des neuen Albums versprochen haben: Musik mit einem hohen Wiedererkennungswert. Ein Sound, der so typisch gleichzusetzen ist mit den Guilty Srangers, wie es der Sound der Pixies mit den Pixies und der von Placebo mit Placebo ist.
Es ist die geniale Stimme  von Christine Terry, die die Wörter so herrlich in die Länge ziehen kann und so singt, daß sie Deine volle Aufmerksamkeit einfordert, wenn sie klagenden - mal zurückhaltend, mal aggressiv - ihre Texte vorträgt. Sie ist die apokalyptische Weiterentwicklung von Siouxie Sioux. Zusammen mit dem typischen Sound der Guilty Strangers, der glänzend die Gesangs- und Sprechpassagen untermalt und besonders zur Geltung bringt, ergibt sich ein Hörerlebnis erster Güte: fesselnd und intensiv, zwischen Genie und Wahnsinn.

Diese Musik, die man auf Walking The Wire findet ist sicherlich keine leichte Kost. Die 11 Songs, die teilweise schon auf der Debut EP zu finden sind, fordern einen Hörer, der sich voll und ganz auf sie konzentriert. Doch es lohnt sich und ich kann das Album nur jedem ans Herz legen, der auch nur ansatzweise etwas mit New Wave und Post-Punk gewürzt mit einer Prise Deathrock und Batcave anfangen kann ... und das Beste ist: Das Ehepaar Terry bietet derzeit das Album zum kostenlosen Download an. Wer weiß wie lange diese Spendierlaune noch anhält. Deshalb heißt es jetzt zugreifen und sich selber davon überzeugen, daß dieses Duo Musik mit Anspruch macht, die sich nicht einschmeicheln sondern aufmerksam gehört werden will. Wer sich von ihr provozieren läßt ist selber Schuld, wer zuhören  und gnießen kann, der wird durch eine sehr gutes Album entlohnt.

Link "Guilty Strangers (14.09.2010)" (Artikel bei Darklands vom 14.09.10)

Link "Guilty Strangers (14.02.2010)" (Artikel bei Darklands vom 14.02.10)

freier Download "Walking The Wire" (via Zorch Factory Records)

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Schönheit des Monats "September 2010"

radio-shadowplay vergibt seit Februar 2010 einmal im Monat die Auszeichnung "Schönheit des Monats". Dabei kann es sich bei der Schönheit um eine neue Single oder ein neues Album handeln. Es ist aber auch möglich, daß aus bestimmten Gründen ein Künstler ohne aktuelle Veröffentlichung oder ein schon länger veröffentlichtes Werk Berücksichtigung finden.

In diesem Monat setzte sich die Dust EP des australischen Batcave-Duos 13 Bats knapp gegen das Debutalbum Newborn von Moon.74 als Schönheit durch.

Info's zu der aktuellen Schönheit des Monats und über die vorrangegangenen Schönheiten findet ihr hier:

Link "Post bei Darklands über 13 Bats"

Link "Historie der Schönheiten des Monats (seit Februar 2010)"

Link "Kategorie Schönheit des Monats bei darkerradio (als Gastautor)"

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