Social Icons

twitterfacebookgoogle pluslinkedinrss feedemail

Donnerstag, 5. August 2010

The Wars - die besseren Interpol?

Es ist schon erstaunlich, daß ich immer noch geniale Bands auf diesm Planeten entdecke, bei denen ich mich frage, warum sie nicht schon jedem Liebhaber dunkler Klänge ein Begriff sind. Erstens weil sie es aufgrund ihrer großartigen Songs verdient hätten und Zweitens, weil sie keinen Deut schlechter sind, als die etablierten Musikgruppen des Genres.

Diesmal ist die Rede von der 2008 gegründete Berliner Band The Wars, welche sich musikalisch dem New Wave und Post Punk verschrieben hat. Das Trio selber verweist u.a. auf Bauhaus, The Chameleons und Joy Division, wenn man nach ihren musikalischen Einflüssen fragt. Die Tatsache, daß darüber hinaus Bands wie U2 oder My Bloody Valentine genannt werden, belegt die Bandbreite mit der The Wars zu Werke gehen und verhindert, daß es sich bei ihren Songs um bloße Plagiate bekannter Szenegrößen handelt. Charakteristisch für die Musik der drei Berliner, welche ihre Songs in klassischer Besetzung (Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug) einspielen, ist der wie eine Leadgitarre gespielte Bass.


Nach der 2008 erschienenen 4 Tracks umfassenden Debut EP Borderline ist Ende letzten Jahres mit der Rift EP ein weiteres Album veröffentlicht worden, welches diesmal 8 Songs enthält. Mit diesem Album erregten The Wars eine wachsende Aufmerksamkeit im In- und Ausland. Das belegt auch die Tatsache, daß gleich mehrere Songs Spitzenpositionen in den Charts verschiedener Radiostationen erreichten. So ist es auch nicht verwunderlich, daß ihre akuelle Single England als Neuverstellung in den Gipfelstürmer-Charts bei radio-shadowplay sich bisher prächtig schlägt.


Ich persönliche würde die Songs von The Wars am Ehesten mit denen von Interpol vergleichen. Jedoch favorisiere ich - im Gegensatz zum aktuellen musikalischen Output der New Yorker -  die neuen Songs der Berliner eindeutig. Vielleicht weil sie roher und ungschliffener daherkommen und somit authentischer wirken. Kein Wunder eigentlich, wenn man liest, daß ihre Musik die Grundlage bietet für - wie es die The Wars selbst bezeichnen - kalte Texte über Liebe und liebevolleTexte über Kälte. Als Ausführungsbeispiel diene hierzu ihr Song Rift vom gleichnamigen Album:




Besonders sympatisch macht es die Band zudem, daß sie ihre aktuelle Single England zum freien Download anbieten. Wenn das nicht Lust auf mehr macht ...

Link "The Wars auf MySpace"

Link "Freier Download von England"

1 Kommentar:

  1. da kann ich dir nur sowas von recht geben.....

    AntwortenLöschen

DECLARATION

IF YOU OWN THE RIGHTS TO ANY OF THE MATERIAL POSTED HERE AND WOULD LIKE IT REMOVED, EMAIL ME AND I WILL TAKE IT DOWN.

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...